MIKRODERMABRASION
Christine Schaefer Kosmetikerin & Visagistin Unter den Ulmen 148 50968 Köln
Telefon 0151/18719680 E-Mail post@christineschaefer.koeln
CHRISTINE SCHAEFER
CHRISTINE SCHAEFER Kosmetikerin & Visagistin
Mikrodermabrasion Die Diamant-Mikrodermabrasion hat als innovatives abrasives Verfahren in den letzten Jahren die Behandlungen in der ästhetischen Medizin und Kosmetik richtungsweisend ergänzt. Die Behandlung führt zu einer wesentlichen Texturverbesserung der Epidermis und des Unterhautgewebes. Daraus ergibt sich im Anti-Aging mit der Diamant-Mikrobermabrasion eine neue Möglichkeit der gezielten Rejuvenation. (Hautverjüngung) Unterschied zwischen Diamant Mikrodermabrasion und Kristall Mikrodermabrasion Ein Handstück mit Diamantaufsatz wird unter Vakuum über die Haut der Behandlungsfläche geführt. Es erfolgt eine kontrollierte Abtragung der Hornschicht und Entfernung der abgetragenen Partikel durch ein individuell einstellbares Vakuum. Vergleicht man die Diamant Mikrodermabrasion (DMDA) mit der Kristall Mikrodermabrasion (KMDA) so ergeben sich klare Unterschiede. Der grundsätzliche Vorteil des Diamantverfahrens besteht in einer stets fremdstofffreien Behandlungsfläche, weil keine Restbestandteile von Kristallen auf der Haut verbleiben. Da kein Kristallfluss stattfindet, ist ein filigranes Arbeiten u.a. auch direkt am Auge möglich. Die oft als unangenehm empfundene Reinigung von zurückgebliebenen Kristallen entfällt. Ein Umgang mit Kristallen, die Wechselprozedur, Kristalle in der Umgebung, Lagerung und Kosten für dieses Verbrauchsmaterial entfallen ebenfalls. DMDA ist sehr zuverlässig, da kein Verstopfen des Gerätes und der Schläuche möglich ist. Im Gegensatz zur Kristallmikrodermabrasion können grundsätzlich Diamantköpfe mit verschiedenen Körnungen und unterschiedlichen Durchmessern zur Gesichtsbehandlung und auch zur Körperbehandlung eingesetzt werden. Verschleißteile sind nicht vorhanden. Diamant ist das härteste Material und nutzt sich nicht ab. Eine 100%ige Hygiene ist obligatorisch. Die Behandlungsköpfe werden nach jeder Behandlung desinfiziert und sind sterilisierbar. Wirkung und Anwendung Je nach Hauttyp entstehen mehr oder weniger Texturprobleme. Eine unterschiedliche Verhornung und Verunreinigungen sind ein idealer Nährboden für Bakterien und weitere Erreger. Pflegeprodukte penetrieren eingeschränkt, Wirkstoffe verbleiben auf der Oberfläche. Die Regeneration aus der Basalzellschicht ist behindert. Dieser Occlusionseffekt behindert auch die notwendige Oxygenierung (Sauerstoffversorgung) der Zellen. Mikrodermabrasion zeigt folgende nachgewiesene Effekte: Die Zellregeneration über eine Kollagen und Elastinneogenese durch Fibroblastenaktivierung wird induziert. Eine Steigerung der Mikrozirkulation sorgt für eine verbesserte Oxygenierung, die Wirkstoffaufnahme wird verbessert. Die Hauttextur wird straffer, elastischer, feinporiger, der Teint gleichmäßig. Die Folge ist eine Reduktion der Faltentiefe und eine Stabilisierung der Melanisierung, Pigmentierungen wirken optisch heller. Eine Strukturverbesserung wird oft schon nach einer Behandlung sichtbar. Insgesamt tritt nach 2 -3 Behandlungen ein beginnender Rejuvenationseffekt ein, der durch regelmäßige weitere Behandlungen stabilisiert werden kann. Das individuell eingestellte Vakuum sorgt in der Anwendung des mikro-peelings auch für einen mikro-lifting Effekt mit Minderung der Faltentiefe (z.B. Augenfältchen und Krähenfüße), Verbesserung von Narbenstrukturen und Vorbereitung der Haut zur Aufnahme von hochwertigen Wirkstoffen. Die Behandlung von großporiger, unreiner und seborrhoischer Haut, insbesondere der Akne sind die Domäne der D-MDA. Auch ein wirkstofffreies tieferes Peeling bei erhöhtem Vakuum ist möglich. Als Kontraindikationen gelten ein aktiver Herpes, Rosacea, atopisches Ekzem, entzündliche bakterielle Infektionen, Verrucae, frische Narben/Wunden, die Einnahme von Steroiden und Retinoiden. Grundsätzlich sollte die Behandlungintensität dem Hauttyp und der Hautempfindlichkeit angepasst erfolgen. Zur Einarbeitung von Wirkstoffen kann im Anschluss einer Mikrodermabrasion eine konventionelle Massage oder eine Ultraschallmassage erfolgen.
Behandlungszimmer Christine Schaefer Wartebereich Studio Christine Schaefer Gutschein Christine Schaefer
Christine Schaefer Kosmetikerin & Visagistin Unter den Ulmen 148 50968 Köln
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CHRISTINE SCHAEFER
CHRISTINE SCHAEFER Kosmetikerin & Visagistin
Mikrodermabrasion Die Diamant-Mikrodermabrasion hat als innovatives abrasives Verfahren in den letzten Jahren die Behandlungen in der ästhetischen Medizin und Kosmetik richtungsweisend ergänzt. Die Behandlung führt zu einer wesentlichen Texturverbesserung der Epidermis und des Unterhautgewebes. Daraus ergibt sich im Anti-Aging mit der Diamant-Mikrobermabrasion eine neue Möglichkeit der gezielten Rejuvenation. (Hautverjüngung) Unterschied zwischen Diamant Mikrodermabrasion und Kristall Mikrodermabrasion Ein Handstück mit Diamantaufsatz wird unter Vakuum über die Haut der Behandlungsfläche geführt. Es erfolgt eine kontrollierte Abtragung der Hornschicht und Entfernung der abgetragenen Partikel durch ein individuell einstellbares Vakuum. Vergleicht man die Diamant Mikrodermabrasion (DMDA) mit der Kristall Mikrodermabrasion (KMDA) so ergeben sich klare Unterschiede. Der grundsätzliche Vorteil des Diamantverfahrens besteht in einer stets fremdstofffreien Behandlungsfläche, weil keine Restbestandteile von Kristallen auf der Haut verbleiben. Da kein Kristallfluss stattfindet, ist ein filigranes Arbeiten u.a. auch direkt am Auge möglich. Die oft als unangenehm empfundene Reinigung von zurückgebliebenen Kristallen entfällt. Ein Umgang mit Kristallen, die Wechselprozedur, Kristalle in der Umgebung, Lagerung und Kosten für dieses Verbrauchsmaterial entfallen ebenfalls. DMDA ist sehr zuverlässig, da kein Verstopfen des Gerätes und der Schläuche möglich ist. Im Gegensatz zur Kristallmikrodermabrasion können grundsätzlich Diamantköpfe mit verschiedenen Körnungen und unterschiedlichen Durchmessern zur Gesichtsbehandlung und auch zur Körperbehandlung eingesetzt werden. Verschleißteile sind nicht vorhanden. Diamant ist das härteste Material und nutzt sich nicht ab. Eine 100%ige Hygiene ist obligatorisch. Die Behandlungsköpfe werden nach jeder Behandlung desinfiziert und sind sterilisierbar. Wirkung und Anwendung Je nach Hauttyp entstehen mehr oder weniger Texturprobleme. Eine unterschiedliche Verhornung und Verunreinigungen sind ein idealer Nährboden für Bakterien und weitere Erreger. Pflegeprodukte penetrieren eingeschränkt, Wirkstoffe verbleiben auf der Oberfläche. Die Regeneration aus der Basalzellschicht ist behindert. Dieser Occlusionseffekt behindert auch die notwendige Oxygenierung (Sauerstoffversorgung) der Zellen. Mikrodermabrasion zeigt folgende nachgewiesene Effekte: Die Zellregeneration über eine Kollagen und Elastinneogenese durch Fibroblastenaktivierung wird induziert. Eine Steigerung der Mikrozirkulation sorgt für eine verbesserte Oxygenierung, die Wirkstoffaufnahme wird verbessert. Die Hauttextur wird straffer, elastischer, feinporiger, der Teint gleichmäßig. Die Folge ist eine Reduktion der Faltentiefe und eine Stabilisierung der Melanisierung, Pigmentierungen wirken optisch heller. Eine Strukturverbesserung wird oft schon nach einer Behandlung sichtbar. Insgesamt tritt nach 2 -3 Behandlungen ein beginnender Rejuvenationseffekt ein, der durch regelmäßige weitere Behandlungen stabilisiert werden kann. Das individuell eingestellte Vakuum sorgt in der Anwendung des mikro- peelings auch für einen mikro-lifting Effekt mit Minderung der Faltentiefe (z.B. Augenfältchen und Krähenfüße), Verbesserung von Narbenstrukturen und Vorbereitung der Haut zur Aufnahme von hochwertigen Wirkstoffen. Die Behandlung von großporiger, unreiner und seborrhoischer Haut, insbesondere der Akne sind die Domäne der D-MDA. Auch ein wirkstofffreies tieferes Peeling bei erhöhtem Vakuum ist möglich. Als Kontraindikationen gelten ein aktiver Herpes, Rosacea, atopisches Ekzem, entzündliche bakterielle Infektionen, Verrucae, frische Narben/Wunden, die Einnahme von Steroiden und Retinoiden. Grundsätzlich sollte die Behandlungintensität dem Hauttyp und der Hautempfindlichkeit angepasst erfolgen. Zur Einarbeitung von Wirkstoffen kann im Anschluss einer Mikrodermabrasion eine konventionelle Massage oder eine Ultraschallmassage erfolgen.
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